to Chrome or not to Chrome?

das ist hier immernoch die Frage.

Einerseits drängte sich Chrome, mein aktueller Zweitbrowser (nach Opera) wieder etwas mehr in den Vordergrund weil es dafür eine Erweiterung gibt, mit der man auch in Deutschland das Internetradio Pandora hören kann.

Dann habe ich gestern gesehen, dass Chrome beim Speichern von Webseiten als PDF jetzt auch die Verlinkungen mit ins PDF übernimmt. Letztens noch hatte er zwar die Links blau ins PDF gedruckt aber die tatsächliche Verlinkung nicht verknüpft. Und die Seiten aus der PDF-Druckfunktion von Chrome sehen deutlich besser aus, als die Seiten die ich mit dem PDFCreator in Opera ausdrucke.

Außerdem hatte Google ja zum 01.07.2013 das Ende des Google Readers verkündet und der von mir favorisierte Nachfolger feedly war nur als PlugIn für FireFox oder Chrome erhältlich.

Jetzt hat sich feedly die vielen Wünschen nach einer nativen Webanwendung zu Herzen genommen und eine solche zusammengeschustert. Im Moment funktionierte die Anmeldung in Opera über OAuth noch nicht so richtig, aber das wird schon noch.

Tja, und damit ist Chrome wieder etwas in den Hintergrund gerückt – zum Musik dudeln reicht das nämlich.

Ach und wenn sich feedly am Ende doch als zu nervig herausstellen sollte, kann man ja immernoch einen Blick auf die 9 Alternativen zum Google Reader werfen.

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